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Als Ogotten bezeichnet man im südthüringischen Raum die Einwohner des Örtchens Oberneubrunn. Dieser liegt im Tal der Neubrunn mit seinen Seitentälern Heidel- und Büchelbach. Einst von fränkischen Siedlern gegründet, wurde der Ort im Zuge der Gebietsreform am 01.07.1950 mit den angrenzenden Ortschaften Unterneubrunn, Schönau und Gabel zur Gemeinde Schönbrunn zusammengefaßt. Bereits im Jahre 1904 wurde die Gemeinde Ernstthal nach Unterneubrunn eingemeindet. Schönbrunn wiederum gehört mit den angrenzenden Ortschaften Biberschag, Lichtenau, Engenstein, Gießübel, Langenbach und Steinbach seit 1994 zur Einheitsgemeinde Schleusegrund, welche im Norden des Landkreises Hildburghausen liegt und sich über mehrere Täler am Südhang des bekannten Wanderweges "Rennsteig" erstreckt. |
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Woher kommt der Name "Ogott"? |
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Die Bezeichnung soll wohl daher kommen, daß ein paar Auswärtige vor langer, langer Zeit mal einen Blick auf die kleine, damals noch selbstständige Gemeinde geworfen haben, und sich beim Anblick nur eines dachten: "ohgott, ohgott". Warum auch immer... Wer sich nun fragt, warum "Ohgott" hier ohne "h" auftaucht, dem sei folgendes gesagt: Im Sinne der verbalen Ästhetik und der künstlerischen Freiheit entschied ich mich für ein "Ogott". (Schaut halt einfach schöner aus). |
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